US Botschaften sollen reale Zustände in Europa erfassen

Da sich viele Staaten des sogenannten Wertewestens nach wie vor stur weigern, die Probleme der Masseneinwanderung wahrzunehmen und öffentlich zu benennen, geschweige denn, Statistiken zur ausufernden Kriminalität durch die „geschenkten Goldstücke“ schonungslos offenzulegen, sieht sich die US-Regierung gezwungen, eigene Maßnahmen zu ergreifen, um an verlässliche Daten zu gelangen.

Ab 01.01.2026 sollen die US Botschaften in den Ländern der westlichen Verbündeten, vornehmlich in den NATO Staaten, entsprechende Vorkommnisse kontinuierlich erfassen.

Da in jeder Botschaft und jedem Konsulat auch eine Geheimdienstabteilung existiert, sollte man nicht davon ausgehen, dass das US Personal sich darauf beschränkt, entsprechende Artikel aus der FAZ auszuschneiden oder vom Öffentlich Rechtlichem Rotfunk aufzeichnet.

Neben der Erfassung schwerer Straftaten, die von Illegalen oder im Schnellverfahren eingebürgerten Neu-Deutschen, -Franzosen, -Spaniern etc. werden die US Botschaften auch sehr genau hinschauen, welche politische Maßnahmen in den jeweiligen Staaten getroffen werden, um das Problem mittel- und langfristig in den Griff zu bekommen.

Daß der Umgang mit Verbündeten, die einen eher laxen Umgang damit an den Tag legen, in Zukunft anders aussehen wird, dürfte jedem klar sein, auch wenn man noch nicht konkret sagen kann, wie dieser sein wird.

Fakt ist aber, daß die USA schon jetzt die Entwicklung in so manchem europäischen Land mit Argusaugen und grosser Sorge beobachten.

Immerhin ist es z.B. Muslimen in einigen Regionen Großbritanniens schon jetzt gelungen, durch Wahlen die lokalen Parlamente und Stadtführungen in ihre Hände zu bekommen. 

Wenn dieser Trend, der durch weitere ungebremste Einwanderung an Tempo zulegt, anhält, kann es durchaus passieren, daß mitten in Europa eine von sprenggläubigen Bückbetern geführte Nation entsteht, die über Atomwaffen verfügt. 

Ein ähnliches Szenario kann man auch für Frankreich nicht wirklich ausschließen.

Es scheint, als ob die USA mit der Anweisung an die Botschaften ein weiteres Kapitel der Aufräumarbeiten aufschlagen, diesmal in Europa.

Howdy aus Texas
Tom

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2 Gedanken zu “US Botschaften sollen reale Zustände in Europa erfassen

  1. Avatar von Ranger 66 Ranger 66

    Das sollten im großen und ganzen eigentlich gute Nachrichten auch für Europa sein, aber ich fürchte die betreffenden Staaten Europas und allen voran ihre Dachorganisation, die „EUdSSR“ werden wie üblich mit Empörung und Belehrung reagieren.Sollten die USA auch in der nächsten Wahlperiode ihre Politik fortsetzen könnte ich mir vorstellen das diese Staaten nicht mehr am

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