Ohne jede Moral – Wie die Stars sich von Harris’ schmieren liessen

Mit den Namen grosser Stars im Gepäck auf Wahlkampftour glaubte Kamala Harris, sich den Schlüssel fürs  Weisse Hause zu sichern.

Namen wie Beyoncé, Madonna, Eminem, Bruce Springsteen, Opera Winfrey und viele andere standen auf der Liste der Prominenten, die bei Kamala’s Wahlkampfauftritten mit mitreissenden Worten das Wahlvolk von den Fähigkeiten der Kandidatin der Demokraten überzeugen sollten.

Wieder andere, wie z.B. Leonardo DiCaprio, Schauspieler und Salongrüner, der gleich mehrere Häuser bewohnt, die mehr Strom verbrauchen als eine durchschnittliche Eigenheimsiedlung, erzählt in Werbefilmchen davon, wie wichtig der Green New Deal von Harris ist, um das Klima und die Welt zu retten.

Das ganze Spektakel hat Geld gekostet, ganz viel Geld.

Eine MILLIARDE (!!) hat die Wahlkampf-Armee dafür eingesammelt, mit teilweise kriminellen Methoden, die sicher auch noch ein Nachspiel haben werden.

Das ganze Geld ist Futsch, geblieben sind $ 20 Millionen Schulden. Und, zum Hohn, bekommt der böse Donald nun auch noch den Schlüssel fürs Weisse Haus.

Lieferanten und vor allem ganz viele Helfer der Möchtegern-Präsidentin gehen leer aus.

Die grossen Stars dagegen wurden ausbezahlt. Großzügig und pünktlich!

Auf der Bühne, am Mikrofon stehend, legten sie allerdings die perfekte Show hin.

In bewegendenWorten erzählten sie den Leuten von ihren grossen Sorgen um die Nation, erzählten davon, wie Donald Trump die Demokratie abschaffen und eine Diktatur errichten würde.

Sie erzählten von der Angst um ihre Kinder und deren Zukunft, wenn nicht Kamala, sondern die Ausgeburt des Teufels mit Namen Trump im Weissen Haus sitzt und das Vaterland dem Untergang Preis gibt.

Jennifer Lopez liess sogar Tränen des Kummers und der Angst über ihre Wangen rollen, was ihr als Schauspielerin gewiss nicht schwergefallen ist.
Die Harris-Fans hat das natürlich schwer beeindruckt. Die badeten regelrecht in dem Schleim, der da aus den Lautsprechern tropfte.

Dass sie mit ihren Spenden diese reichen Heuchler noch reicher machen würden, wussten sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Als die Gerüchteküche zu brodeln anfing und einige der gezahlten Summen durch die Social Media Plattformen geschickt wurden, gab es natürlich die üblichen Reaktionen derer, die auf der „richtigen“ Seite stehen.

Linksmedien setzten ihre „Fact Checker“ in Gang und kamen innerhalb kürzester Zeit mit der Meldung daher: „Alles nur gelogen!“

Ophra Winfrey, Amerikas berühmteste Talk-Show-Milliardärin, besass sogar die Dreistigkeit öffentlich vor laufender Kamera zu erklären, nicht einen einzigen Cent für ihren Auftritt bei Kamala Harris erhalten zu haben.

Zu dumm nur, dass die Zahlungsnachweise für Wahlkampfausgaben bei der Federal Election Commission zur Prüfung eingereicht werden müssen.

Noch dümmer nur, dass diese Dokumente Public Records sind, öffentliche Aufzeichnungen, die jedermann jederzeit von einer Behörde anfordern kann und auch ausgehändigt bekommt.

Ophra’s dreiste Lüge wurde dadurch ganz schnell entlarvt, zeigten die Papiere doch, dass ihre Produktionsfirma zweimal $ 500.000 abkassiert hat.

Milliardenschwer, trotzdem fett abkassiert: Ophra Winfrey


Mit nur einer Million war Winfrey noch der billigste Unterstützer-Einkauf, der bislang in Zahlen bekannt ist.

So gingen $ 1.8 Mio an Eminem, Lizzo kassierte $ 3 Mio, die Rapperin Megan Three Stallion fuhr mit $ 5 Mio nach Hause.



Beyoncé soll angeblich $ 10 Mio kassiert haben, aber da steht die Bestätigung, wie bei vielen anderen auf Harris’ Promi-Liste, noch aus.

Dieses millionenschwere heuchlerische Pack ist sich eben für nichts zu teuer.

Howdy aus Texas

Tom

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2 Gedanken zu “Ohne jede Moral – Wie die Stars sich von Harris’ schmieren liessen

  1. Avatar von Ranger 66 Ranger 66

    Es sind „Künstler“, könnte eine tolerante Stimme sagen. Bin ich aber nicht.

    Es sind die geldgierigen Raffkes ohne jedes Prinzip, die ihr eigene Publikum betrügen wenn es ihnen nützt.

    Etwas enttäuschend aber nicht überraschend, Bruce Springsteen, die Stimme des arbeiteten kleinen Amerikaners, angeblich. Aber die Songs werden auch nicht schlechter davon. Schuster bleib bei deinen Leisten.

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  2. Avatar von MACPeter MACPeter

    Eigentlich hätte sich jeder denken können, dass ein Politiker, der von den „oberen Zehntausend“ in den Himmel gelobt wird, wohl kaum etwas für die „kleinen Leute“ tun wird. Eher etwas für die oberen 10.000.

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