Mobbing, Brüllen, Wutausbrüche – Die kichernde Furie Kamala Harris

Kamala Harris’ grundloses Gekicher bei öffentlichen Auftritten ist beinahe schon legendär.

Im Mainstream wird dieses seltsame Verhalten als ein Zeichen ihres Charakters gepriesen: Sie ist nun mal eine freundliche, lebensbejahende Person, die gern lacht und gute Laune verbreitet – so das um sie herum gesponnene Narrativ.

Kritischere Beobachter vermuten hinter ihren Lachanfällen, für die es meist gar keinen Anlass gibt, eher ein Drogen- oder Alkoholproblem.

Das diese Frau alles andere als freundlich und lustig ist, zeigen die Statements ehemaliger Mitarbeiter:

Viele von denen melden sich zu Wort, um ihr „toxisches Verhalten“ am Arbeitsplatz zu entlarven. Von den 71 Mitarbeitern, die sie in ihrem ersten Jahr als Vizepräsidentin einstellte, sind nur noch vier im Amt.

Der Daily Mail zufolge haben 67 der ursprünglich 71 Mitarbeiter, die sie in ihrer ersten Einstellungswelle eingestellt hatte, entweder gekündigt oder wurden entlassen. 

Schon seit 2010, als sie Generalstaatsanwältin in Kalifornien war, ist Harris dafür bekannt, ein „toxisches“ Arbeitsumfeld zu haben. Quellen aus dem Kongress berichteten, dass Harris ihre Mitarbeiter mit Schimpftiraden überzog und häufig ihre Wut an Untergebenen ausliess. 

Sie erwarb sich einen angeblichen Ruf als „seelenzerstörender“ Tyrann am Arbeitsplatz.

Barbara O’Connor, Professorin an der California State University, sagte, dass Studenten, die ein Praktikum bei Harris absolvierten, häufig weinend zurückkamen und das Gefühl hatten, dass sie im Büro „nicht wertgeschätzt“ wurden, als sie Regierungsvertreterin in Kalifornien war. 

Die Arbeit für sie im Senat nach ihrem Sieg im Jahr 2017 war nicht viel anders, so die Quelle. Sie hatte die neunthöchste Fluktuationsrate unter den 114 Senatsämtern in den Jahren 2017 bis 2020.

Zeugen erinnerten sich daran, dass Harris Mitarbeiter des Senats, die nicht einmal für sie arbeiteten, beschimpfte und sie in einem Fall vor dem Hauptraum des Justizausschusses des Senats herumkommandierte: „Jeder, der zum Personal gehört, soll sich verpissen!“, soll sie geschrien haben.

Als sie 2020 für das Amt des Präsidenten kandidierte, wurde dieses Verhalten von der Presse aufgegriffen. In einem Rücktrittsschreiben, das 2019 in der New York Times veröffentlicht wurde, sagte Harris‘ State Operations Director Kelly Mehlenbacher über Harris: 

„Dies ist meine dritte Präsidentschaftskampagne und ich habe noch nie erlebt, dass eine Organisation ihre Mitarbeiter so schlecht behandelt hat.“

„Die Moral war noch nie so schlecht“, schrieb sie damals. Harris stieg bald aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur aus, aber Biden bot ihr an, seine Kandidatin zu werden, nachdem er versprochen hatte, eine schwarze Frau als Vizepräsidentin zu wählen.

Im Juni 2021 sprach Politico mit 22 Personen, die mit ihrem VP-Büro vertraut waren. Alle sagten übereinstimmend, dass das Team „eine niedrige Moral, durchlässige Kommunikationslinien und ein schwindendes Vertrauen unter den Helfern und leitenden Beamten“ habe.

Es ist kein Ort, an dem sich die Leute unterstützt fühlen, sondern ein Ort, an dem sich die Leute wie Scheiße behandelt fühlen“, sagte eine Quelle zu der Zeit. 

Harris‘ Büro versuchte, die Stimmen zu dämpfen, doch dann meldeten sich weitere Mitarbeiter zu Wort, um ihr Büro und die Art und Weise, wie sie ihre Untergebenen behandelte, anzuprangern. 

In einem folgenden Bericht der Washington Post vom Dezember 2021 berichteten Mitarbeiter, dass sie sich angeblich weigerte, sich auf öffentliche Auftritte vorzubereiten, und dann den Mitarbeitern die Schuld gab, wenn sie nicht gut abschnitt.

Kamal Harris dürfte charakterlich nicht geeignet sein, auch nur eine Imbissbude zu führen, geschweige denn, eine ganze Nation.

Howdy aus Texas
Tom

3 Gedanken zu “Mobbing, Brüllen, Wutausbrüche – Die kichernde Furie Kamala Harris

  1. Avatar von Speechless Speechless

    Keine Angst ihr seid ja jetzt, laut der guten Dame, mit Nord Korea verbündet. Kim Jong-un ist ja auch für seinen lebensbejahenden, fröhlichen und menschenfreundlichen Charakter bekannt… die beiden werden sich also wunderbar ergänzen. Ironie-off.

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  2. Avatar von Ranger 66 Ranger 66

    Völliges Versagen und charakterliches Fehlverhalten in politischen Ämtern wird heute auch sehr gut honoriert und finanziert. Denn man Prost.

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