Täglich spült es irgendeinen Irrsinn in die Öffentlichkeit, bei dem man sich fragt, ob die Verursacher noch alle Latten am Zaun haben. Meist wird dieser Unfug von linken Politikern verzapft, die offensichtlich jeden Bezug zur Realität verloren haben.
Das ist hier in den USA nicht viel anders als in Deutschland.
Kalifornien hat ja bereits entschieden, dass jeder Bürger Waffenhersteller verklagen kann, wenn mit einem ihrer Modelle eine Straftat verübt wurde. Um das Ding rund zu machen, hat man dann auch gleich noch die Gun Shops mit einbezogen.
Die Demokraten im Kongress stimmen gegen ein Gesetz, welches es Männern verbietet, bei Frauenwettkämpfen anzutreten. Joe Biden hat bereits angekündigt, sollte das Gesetz im Senat Zustimmung finden, sein Veto einzulegen.
Besonders schlaue Bundesstaaten wollen die Kriminalität eindämmen, in dem sie eine ganze Reihe von Delikten einfach nicht mehr erfassen, geschweige denn überhaupt von Polizei und Justiz verfolgen und ahnden lassen. Ein Experte in dieser Hinsicht ist Alvin Bragg, seines Zeichens Bezirksstaatsanwalt in New York City und Trump-Ankläger.
Ich könnte hier noch Seitenweise Beispiele dieser Art auflisten, von denen man zunächst glaubt, es handele sich um Drehbuchvorlagen für eine Fortsetzung des Films „Idiocrazy“.
Viel lieber möchte ich heute über ein weiteres Glanzstück linker Logik und Politik berichten:
Angefangen hat diese „Komödie“ auf der Plattform TikTok. Dort wurde ein Video verbreitet, welches eine Anleitung zum klauen von Autos zeigte. Natürlich ging dieser Clip viral. In der Anleitung wurde demonstriert, wie man Modelle der Hersteller von KIA und Hyundai aus den Jahren 2011 bis 2018 unter Umgehung der Wegfahrsperre zu seinem vorübergehenden Eigentum machen konnte.
Seither rangieren diese Fahrzeuge auf der Beliebtheitsskala von Autodieben ganz vorn.
Auch in St. Louis, Missouri, war das so. Die Diebstähle schossen innerhalb eines Jahres um 1.300% in die Höhe.
St. Louis, eine ohnehin von Kriminalität gebeutelte Stadt, wurde dadurch nicht besser und zählt seit einiger Zeit zu den gefährlichsten Städten der USA. Mit der Strafverfolgung kam man schon seit vielen Jahren nicht hinterher, sah sich aber dennoch veranlasst, der Forderung von Black Lives Matter „Defund the Police“ Folge zu leisten.
Anstatt die bösen Jungs in der Stadt zur Verantwortung zu ziehen, hat die Stadt sich entschieden, lieber die Autohersteller zu verklagen.
Die Begründung lautet so:
„ KIA und Hyundai gefährden die öffentliche Sicherheit, weil deren Autos vergleichsweise leicht gestohlen werden können! Die Klage ist ein wichtiger Schritt, unsere Stadt für Einwohner und Besucher sicherer zu machen! Den Autoherstellern ist Profit wichtiger als die Menschen!“
Man weiss nicht, ob man lachen oder heulen soll, angesichts dieser Sichtweise.
Die Stadtoberen scheinen zu vergessen, dass es um die Sicherheit in St. Louis ohnehin schlecht bestellt ist.
Allein in 2022 gab es bis September 3827 Gewalttaten, was 10.82 per 1.000 Einwohner
entspricht! Damit landet die Stadt auf Platz 6 der Hitliste und hat 2.5 mal mehr schwere Straftaten aufzuweisen als der US-Durchschnitt. Und im letzten Jahr wurde St. Louis gar zur „Mörderhauptstadt“ der USA gekürt!
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Andere linke Hochburgen, wie San Diego/CA und Seattle/WA, haben ebenfalls Klage eingereicht.
Sollten Hyundai und KIA tatsächlich den Prozess verlieren, kann es so richtig „lustig“ werden. Dann könnte es Herstellern einer ganzen Reihe verschiedenster Produkte demnächst an den Kragen gehen, z.B. den Herstellern von Baseballschlägern oder Nudelhölzern, weil man damit recht einfach jemanden erschlagen kann.
Auch Ölmultis wären nicht mehr sicher! Sollte deren Benzin für eine Brandstiftung Verwendung finden, kommen die auch vor den Kadi, weil das Benzin viel zu leicht entflammbar ist. Als Komplize von Shell, Exxon und Co. könnte man auch noch den Feuerzeughersteller an den Pranger stellen!
Man hält diesen Irrsinn kaum noch aus!
Howdy aus Texas
Tom
