Ausserhalb von New York City kannte ihn kaum jemand: Alvin Bragg Bezirksstaatsanwalt in Manhattan. Spätestens seit er Donald Trump angeklagt hat, ist er in aller Munde. Und das nicht unbedingt in positivem Sinne.
Selbst bei den linken Medien fragte man sich, wie ein Mann in einer solchen Position, der sein Handwerk auch noch in Harvard gelernt hat, mit einer solch dünnen Anklage und einer noch dünneren Beweislage gegen Trump in den Krieg ziehen kann!
Damit hier erst gar keine falschen Hoffnungen aufkommen: Die Wahrscheinlichkeit, dass er den „Fall’ gewinnt und Trump verurteilt wird, ist durchaus sehr hoch. Manhattan ist eine Hochburg von Trump-Hassern. Dort eine Jury zusammenzustellen, die nicht von vornherein parteiisch ist, sei nahezu unmöglich. Das jedenfalls ist die Meinung von Alan Dershowitz, Harvard Professor und Ikone der Rechtspflege in den USA.
Klar scheint aber auch, so Dershowitz weiter, dass ein solches Urteil vom Berufungsgericht gekippt werden würde.
Nach der Anklageerhebung gab DA Alvin Bragg selbstverständlich eine Pressekonferenz, um sich mit markigen Worten an die Öffentlichkeit zu wenden.
„Leute die solch schwere Straftaten begehen, werden die Härte der Justiz zu spüren bekommen, unabhängig, wer sie sind“, trompetete er selbstbewusst der Journalistenmeute entgegen.
(Welcher Straftat er Trump eigentlich bezichtigt, versuchen viele Juristen in beiden Lagern immer noch rauszufinden, denn die Anklageschrift gab darüber keine klare Auskunft!)
Ja, der ist schon ein ganz harter Hund und seine Behörde geht knallhart gegen solche kriminellen Gesellen, wie Trump einer ist, vor.
Bewiesen hat er das schon mehrfach! So hat er einen Bodega Besitzer anklagen lassen, der in klarer Notwehr einen Angreifer in seinem Laden erstach. Die Videoaufzeichnung belegte dies ganz klar! Erst ein Richter stoppte den Eifer der Staatsanwaltschaft: Abweisung der Anklage! Die Anwaltskosten blieben allerdings am Ladenbesitzer hängen!
Erst vor zwei Wochen gab es einen ähnlichen Fall: Ein Angestellter einer Park-Garage in Manhattan wurde von einem Autoknacker aus nächster Nähe in den Bauch geschossen. Trotz seiner Verletzung gelang es ihm, dem Gangster die Waffe aus der Hand zu reissen und auf den Angreifer zu schiessen. Bragg wollte das Opfer tatsächlich wegen versuchten Mordes und illegalen Waffenbesitz anklagen lassen!
Nachdem laute und vor allem andauernde Kritik durch die Sozialen Medien und die Nachrichten ging, zog Bragg die Anklage zurück.
Aber er kann auch sanft sein, der gute Alvin. Seit 2021 im Amt, hat er durchgesetzt, dass viele Straftaten zu Vergehen heruntergestuft wurden! Auch sowas kann natürlich zu einer schöneren Kriminalitätsstatistik führen! Denn die sieht ganz schön besch….eiden aus! Um 20,1% lag die Anzahl der Delikte in 2022 höher als im Vergleich zum Vorjahr.
Auch Kautionen oder gar Untersuchungshaft haben die schweren Jungs und Mädels in NYC nicht mehr zu fürchten! Da kommt es schon mal vor, dass ein Vergewaltiger kurz nach der Straftat ohne Kaution auf freien Fuss gesetzt wird. Seine Freude darüber war so gross, dass er sich gleich wieder ans Werk machte, und die nächste Frau fürs Leben zeichnete!
Die „No Bail Law Reform“ geht auch auf Bragg’s Kappe und deckt sich wunderbar mit seiner Intention, Straftaten zu Vergehen zu degradieren.
Na wenigstens hat Trump ein ganz schweres Verbrechen begangen, an dem sich der gute Alvin nun abarbeiten kann! Hatte er doch schon „I will get Trump“ zu seinem Wahlkampfthema beim Run um sein derzeitiges Amt gemacht.
Howdy aus Texas
Tom

Alvin Bragg steht ja zumindest im Verdacht seinen Wahlkampf von Soros finanziert bekommen zu haben.
Im Gegenzug ist Clarence Thomas vom Supreme Court in die Kritik linker Medien geraten Luxusreisen von einem Großspender der Republikaner angenommen zu haben.
Einige Kongress Abgeordnete der Dems wollen das geklärt sehen, obwohl lt. Verfassung der Supreme Court unabhängig ist und der Kongress damit nicht befugt ist in Angelegenheiten des obersten Gerichtes herum zu stümpern.
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