Als J.D. Vance im letzten Jahr den EU-Sozialisten schonungslos die Haltung der USA zu ihren Zensurgelüsten, die langsam aber sicher stalinistische Züge annehmen, um die Ohren gehauen hat, verfiel man zunächst in Schnappatmung, um anschließend reihenweise Rufe der Empörung auszustoßen.
Heute ist man einen Schritt weiter: Nach dem Kampf gegen „Hass und Hetze“, dem “Kampf gegen Räächts” und dem Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel folgt nun der Kampf gegen Trump.
Vermutlich fühlt man sich deshalb so in diesem Ansinnen gestärkt, weil tapfere Widerständler aus den USA zur Hilfe eilen und den Europäern Mut einflößen. Da wäre zum Beispiel Hillary Clinton. Die wurde in München, als Kartoffelsack verkleidet, auf einem Bahnsteig gesichtet, als sie aus einem ICE stieg (ob sie ausgerechnet den ICE als Transportmittel benutzt hat, um der Welt eine geheime Botschaft in Bezug auf ihre Haltung zur gleichnamigen US-Abschiebungsbehörde zu senden, ist unbekannt und bleibt wohl für immer im Dunkeln!).
Bei ihrem Aufenthalt erteilte sie in einigen Treffen, die wie immer abseits des offiziellen Programms abgehalten werden, und natürlich gänzlich uneigennützig, wie sie nun mal so ist, umfangreiche Ratschläge an ihre EU-Kollegen, wie dem bösen Donald beizukommen sei. So richtig gelungen war auch ihr Auftritt bei einer Veranstaltung zu Frauenrechten, auf der eine von ihr eigens mitgebrachte Transfrau eine Rede zum Thema hielt.
Noch mutiger als seine Freundin Hillary trat bei der Münchner Sicherheitskonferenz Gavin Newsom auf, der demokratische Governor des failed state Kalifornien: Der stellte sich hin und appellierte an seine Gesinnungsgenossen, massiven Widerstand gegen Trump und seine Regierung zu leisten.
Besonders biederte Newsom sich offenbar beim deutschen Kanzlerdarsteller Friedrich Merz an, was prompt dazu führte, dass man ihn daheim in California mit einem Meme verspottet, wo er in Lederhosen und Gamsbart-Hut, Schuhplattler tanzend, lächerlicher gemacht wurde, als er ohnehin schon ist:

Fritze Merzel fühlte sich dadurch wohl besonders ermutigt, augenblicklich zur Tat zu schreiten: Er lässt nämlich angeblich streng geheime Liste erarbeiten, auf der er rote Linien markiert!
Diese Liste ist allerdings so geheim, dass darüber – streng vertraulich natürlich – in den Mainstream-Gazetten detailliert berichtet wird. Der Und mehr noch: Der Friederich, dieser Wüterich, lässt jetzt auf seinem Notizblock unter anderem deutsche Waren, die für die US-Wirtschaft wichtig sind, aufschreiben. Dazu zählen beispielsweise Spezialmaschinen, Medizingeräte, Stahlprodukte und Baufahrzeuge. Offenbar plant er Handelsbeschränkungen dafür – in Richtung USA! Es riecht jedenfalls verdächtig danach, dass nach Russland nun die USA durch deutsche und europäische Sanktionen in den unweigerlichen Niedergang getrieben werden sollen! Wenn das so gut klappt wie seit 2022 bei Russland, stehen uns in den USA jedenfalls goldene Zeiten ins Haus… deshalb: Nur weiter so, Fritze!
Vermutlich hat dem Herrn Merz aber auch bloß noch niemand erzählt, dass seine Schlüsselindustrien, die Deutschland einst zum Exportweltmeister machten, gerade reihenweise die Türen ihrer Fabriken schliessen und entweder ins Ausland verduften oder nur einfach aufgeben.
Die “Hidden Champions” sind inzwischen nicht mehr hidden, sondern verschwunden. Aber das ist noch längst nicht alles, was der Kanzler da ausbaldowert:
Auf seiner geheimen Liste tauchen auch Standorte in Deutschland auf, die für die USA eine Bedeutung haben. Ganz oben steht da zum Beispiel der Flughafen Köln/Bonn, welcher als Drehkreuz für UPS, FedEX und Amazon fungiert.
Will Merz im Kampf gegen Trump diese Firmen künftig aussperren? Sollen dann die in Deutschland und Europa ja bekanntlich so überaus zahlreich vorhandenen Logistiker mit ihren gigantischen Flugzeugflotten den Warenaustausch übernehmen?
Übrigens: Die US-Basen Ramstein und die Militärstandorte Kaiserslautern und Landstuhl werden in der Liste auch genannt. Das alles soll aber unter Verschluss bleiben – man will den Donald ja nicht unnötig provozieren. Ist ja super gelungen! Jetzt kann Merz nur noch hoffen, dass im Weißen Haus weder die „Welt“ noch die „Süddeutsche Zeitung“ gelesen wird; sonst kriegt der böse Trump noch was spitz, bevor Merzens Blindgänger-Bombe platzt… darauf ein doppeltes MAGA!
Howdy aus Texas
Tom
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