Wer essen will, muss arbeiten!

Über Jahre, um nicht zu sagen über Jahrzehnte, wurde der Missbrauch staatlicher Unterstützung geduldet und auf Grund mangelnder Auflagen für die „Bedürftigen“ sogar in gewisser Weise befördert.

Klassisches Beispiel für ein solches Regierungsprogramm ist SNAP (Supplemental Nutrition Assistance Program), bei dem man Zuschüsse zum Kauf von Lebensmitteln erhalten konnte.

Ein 4-Personen-Haushalt kam in den Genuß von bis zu $ 1.000/Monat, linke Bundesstaaten wie CommiFornia zahlte noch ein Sümmchen obendrauf.

Die Empfänger der „Food Stamps“ (Essensmarken) genannten Zuwendung konnten bislang so ziemlich alles in den Einkaufswagen packen, was das Herz begehrte, ausser Alkohol, Tabakwaren u.ä.

Auflagen gab es dagegen nur wenige. Personen zwischen 18 und 54 Jahren mussten sich lediglich als arbeitssuchend registrieren lassen, aber keine Jobangebote annehmen, um Food Stamps zu erhalten.

Jetzt hat sich einiges geändert:

Seit dem 1. Februar MÜSSEN die Empfänger von Food Stamps nachweisen, dass sie mindestens 80 Stunden pro Monat 

einer Arbeit nachgehen oder

an Umschulungsprogrammen teilnehmen oder 

sich ehrenamtlich engagieren

Einfach zu Hause sitzen und sich vom Staat füttern lassen ist vorbei!

Zudem kann man bestimmte Produkte nicht mehr kaufen.

In Texas z.B. stehen auf der No-Go-Liste zum Beispiel Limonaden (Cola, Sprite etc.), Energy Drinks, Schokoriegel u.ä und einiges mehr, was man nicht mehr mit der „Lone Star Card“ bezahlen kann.

Auch die Altersgrenze für die zu erfüllenden Auflagen wurde hochgesetzt, von 54 auf 64 Jahre.

Von diesen Neuregelungen verspricht sich die Regierung zum einen erhebliche Einsparungen, zum anderen erwartet man, dass die Zahl derjenigen, die es sich auf der faulen Haut gutgehen lässt, vermindert wird.

Ein messbarer Erfolg wird erst später sichtbar werden, dennoch ist das ganz sicher ein Schritt in die richtige Richtung.

Howdy aus Texas
Tom

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