Kauderwelsch verboten: LKW-Fahrer in den USA müssen ab sofort Englisch beherrschen

Auch daran könnte und müsste sich die bunte Vielfaltsrepublik dringend eine Scheibe abschneiden: Donald Trump hat am Montag eine Anordnung erlassen, wonach Berufskraftfahrer, die LKWs durchs ganze Land steuern, der englischen Sprache mächtig zu sein haben.

Auch diese Executive Order wurde natürlich prompt von den üblichen Verdächtigten als Akt des “systematischen Rassismus” eingeordnet, der nur dazu diene, Migranten und Zugereiste zu “diskriminieren” und ihnen diesen Teil des Arbeitsmarktes zu verschließen.

Dabei geht es bei der Anordnung um etwas ganz anderes – denn natürlich gibt es praktische und zwingende Gründe für die Maßnahme.

Nachdem Biden die USA mit illegalen Einwanderern geflutet und etliche von ihnen mit unbefristetem Bleiberecht oder Arbeitserlaubnissen ausgestattet hat (Ähnlichkeiten zum besten Deutschland aller Zeiten wären rein zufällig!), heuerten viele Speditionen sogleich ganze Kohorten dieser Neubürger als Fahrer zu Niedriglöhnen an. Dabei verfügten viele von ihnen nicht einmal über rudimentäre Sprachkenntnisse – was zu erheblichen Problemen nicht nur im betrieblichen Alltag, sondern auch im Straßenverkehr führte und zuletzt “sicherheitsrelevante Ausmaße” annahm.

Die Billiglohnfahrer können teilweise nicht lesen und missachten daher immer wieder die in den USA vielfach üblichen Verkehrszeichen, auf denen Anweisungen statt mit Piktogrammen und Bildsymbolen durch Worte mitgeteilt werden – weil sie diese nicht verstehen.

Gefälschte Führerscheine und schwere Unfälle

Dazu kommen Kommunikationsprobleme bei Verkehrskontrollen und bei Überprüfungen an den in den USA zur Kontrolle des Schwerlandverkehrs üblichen Wiegestationen an den Interstate Highways. Hier kam es in zahlreichen Fällen zu Eskalationen, weil die Fahrer die Anweisungen der Beamten nicht verstanden haben.
Ein weiteres Problem, das sich ergab, waren sich häufende Zweifel an der Authentizität der Führerscheine vieler solcher Fahrer – denn ohne fundierte Englischkenntnisse, die eben nachweislich vielfach fehlten, konnten diese wohl kaum erworben werden.

Erst vor wenigen Wochen ereignete sich ein schwerer Unfall mit fünf Toten, als ein LKW mit einem Illegalen am Steuer in ein Stauende raste – weil er die Schilder, auf denen mit LED-Schrift vor einem Unfall gewarnt wurde, nicht lesen konnte.

Die Behörden vieler Bundesstaaten und etliche Polizisten, aber auch Vertreter der Fahrergewerkschaften und zahlreicher Unternehmen hatten sich daher immer wieder an die Bundesregierung gewandt, um endlich Abhilfe zu schaffen. Dem kam Trump mit seiner Anordnung nun nach.

Aber klar: Bei ihm ist natürlich jede noch so berechtigte und sinnvolle Anordnung geeignet, um daraus “irgendwas mit Rassismus” basteln zu können…

Howdy aus Texas
Tom

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