Natürlich sind Trump’s Zölle heute wieder Thema Nr.1 auf den politischen Bühnen und den Medien dieser Welt.
Die Bandbreite dabei reicht von Verzweiflung bis hin zum Größenwahn.
Lt. Angaben der US-Regierung haben inzwischen ca. 50 Länder Verhandlungsbreitschaft angekündigt, darunter China, die EU, Vietnam, Taiwan, Indien, Japan, Südkorea, um nur einige der wichtigsten Handelspartner der USA zu nennen.
Größenwahn a lá Germany
Von der deutschen Regierung vernimmt man jedoch (wen wundert’s?) Töne, die deutlich zeigen, dass Dummheit und Größenwahn oft Hand in Hand gehen.
GröWiMaZ Robäärt, der sein einfach strukturiertes grünsozialistisches Weltbild in Kinderbüchern zum besten gibt, glänzt auch bei diesem Thema in altbekannter Manier:
„Das ist ,lächerlich’ “ befand Habeck Elon Musks Vorschlag, auf eine Freihandelszone mit 0% Zoll zwischen EU und USA hinzuarbeiten.
Weiter konstatierte der Handels- und Wirtschaftsexperte mit Doktortitel in einer Laberwissenschaft:
„Wir haben (…) keinen Zeitdruck, denn die Amerikaner haben den Druck und sind in einer Position der Schwäche“.
Oh ja, wir verspüren tatsächlich Druck in den USA!
Der besteht allerdings darin, den unsäglichen Müllhaufen aus den Biden-Jahren zu beseitigen, der auf der gleichen linksgrünen ideologisch geprägten „Wirtschaftspolitik“ basierte, mit der Habeck die Deindustrialisierung Deutschlands einen grossen Schritt nach vorn gebracht hat.
Was der gute Robert als Schwäche erkennen will, bleibt sein Geheimnis.
Die Inflation in den USA ist bereits jetzt schon eingebremst, Billionen von $$ an ausländischen Investitionen in die hiesige Wirtschaft sind auf dem Weg, im letzten Monat wurden 229.000 neu entstandene Arbeitsplätze vermeldet, der Ölpreis ist am sinken, was Wiederrum zu niedrigeren Produktions- und Transportkosten führen wird.
Ja, es sieht wahrlich mau aus in den USA.

Verzweifeltes Abwehrfeuer aus China
In einer mehr als trotzigen Reaktion hat China mit einer Erhöhung der Zollabgabe von 34% on Top auf die ohnehin schon mehr als unverschämten 67%, die die Kommunisten für US-Produkte eingesammelt haben, aufgeschlagen.
Das sind genau diejenigen, die der Welt in grosser Lautstärke etwas über fairen Handel erzählen wollen.
Das sind genau diejenigen, die Chinesische Firmen mit Unsummen subventionieren, um weiter Konsumenten (vor allem im Westen) mit ihren Dumping-Preisen „beglücken“ zu können.
So erhält der Online-Schrotthändler „Temu“ z.B. jährlich bis zu $ 500 Mio aus dem Staatssäckel dafür, um europäische und amerikanische Onlineshops platt zu machen!
Da werden auch schon mal Fahrräder über Vietnam ins Ausland verschickt, um bestehende Zollbarrieren zu umgehen. Damit man die als „Made in Vietnam“ deklarieren kann, werden dort einfach ein paar Teile angeschraubt, ebenfalls „Made in China“.
Die Chinesen treiben es aber noch schlimmer, wie ich in meinem Artikel beschrieben habe.
Donald Trump hat umgehend auf die „Retourkutsche“ des Roten Drachen reagiert:
„Gestern erließ China Vergeltungszölle von 34%, zusätzlich zu ihren bereits rekordverdächtigen Zöllen, nicht-monetären Zöllen, illegalen Subventionen für Unternehmen und massiven langfristigen Währungsmanipulationen, trotz meiner Warnung, dass jedes Land, das Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA ergreift, indem es zusätzliche Zölle erhebt, die über den bereits bestehenden langfristigen Zollmissbrauch unserer Nation hinausgehen, sofort mit neuen und wesentlich höheren Zöllen konfrontiert wird, die über die ursprünglich festgelegten Zölle hinausgehen.
Wenn China also nicht bis morgen, den 8. April 2025, seine 34%ige Erhöhung über den bereits seit langem bestehenden Handelsmissbrauch hinaus zurücknimmt, werden die Vereinigten Staaten ab dem 9. April ZUSÄTZLICHE ZÖLLE in Höhe von 50% gegen China erheben.
Außerdem werden alle Gespräche mit China über die von ihnen gewünschten Treffen mit uns abgebrochen! Die Verhandlungen mit anderen Ländern, die ebenfalls um Treffen gebeten haben, werden sofort aufgenommen. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit!“
Und immer noch hängen die USA im Zollkrieg hinterher. China kassiert 101% und liegt damit 17% in Führung.
Die chinesische Börse ging derweil um 12% gen Süden, während sich der Dow Jones schon wieder ein wenig vom ersten Schock erholte.
Da wird Xi Jinping wohl noch ein wenig tiefer in die Subventionskasse greifen müssen, um Temu und Co. auf dem Schlachtfeld der Billigpreise fit halten zu können .
Howdy aus Texas
Tom
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Es ist auch die einzige Sprache die Sozialisten verstehen. Die Sprache der Härte. Es muß ihnen richtig wehtun mit der Gefahr das ihr System zusammenbricht. Mit der EUdSSR genauso. Das muß richtig Rauchen im Brüsseler Diktatorenkarton.
Guter Artikel. Auch der mit den US Reisetips. Gerne mehr.
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