Donald Trump fuhr bei der Wahl am 5.November das beste Ergebnis für die Republikaner seit 40 Jahren ein.
Auch die Mehrheit im Senat ist sicher und obwohl noch nicht vollständig ausgezählt, dürften die Reds auch im House of Representatives eine Mehrheit erringen.
Man könnte fast meinen, Trump könne unter diesen Verhältnissen durchregieren und seine Agenda problemlos bis zu den Midterms 2026 umsetzen.
Dieser Schein trügt, und zwar erheblich.
Schon Stunden nachdem Trump der Sieg nicht mehr zu nehmen war, formierten sich die RINO’s (Republicans In Name Only) und unternahmen erste Schritte, um Sand ins Getriebe von Trump’s Agenda zu streuen, allen voran Mitch McConnel, der derzeitige Minority Leader der Republikaner im Senat.

McConnel, der sich bereits in der ersten Amtsperiode des zukünftigen Präsidenten einen Namen als Trump-Hasser gemacht hatte, gab schon vor einiger Zeit bekannt, dass er in der nächsten Legislaturperiode, die am 20.Januar 2025 beginnt, nicht mehr als Anführer der Republikaner zur Verfügung stehe.
Jetzt muss also ein Nachfolger her.
Der könnte und sollte von den Mitgliedern der neuen Senatsfraktion gewählt werden, aber da sitzen zukünftig weniger RINO’s, dafür aber mehr Trump-Unterstützer drin.
Also ruft er bereits jetzt Neuwahlen für den Chefposten aus, die bereits am kommenden Mittwoch stattfinden sollen. Und, wie nicht anders zu erwarten, kandidieren neben dem „MAGA“- Senator Tim Scott aus Florida gleich zwei Vertreter der RINO-Garde für das Amt, die Trump und das, wofür seine Politik steht, bis aufs Blut hassen.
Einer von ihnen, John Cornyn, ist ein wütender Sozialist, dessen Politik sich nicht von der von Liz Cheney unterscheiden lässt.
Cheney war neben der Demokraten-Hexe Nancy Pelosi DIE treibende Kraft bei der Einrichtung des „January-6-Committee“, mit welchem man Trump ein für allemal politisch zu vernichten gedachte.
Die Brisanz dieses Schrittes von McConnel liegt in der Macht, die ein Mayority Leader in seinen Händen hält.
Er allein entscheidet, wann er vom Repräsentantenhaus beschlossene Gesetze im Senat zur Diskussion und zur Abstimmung bringt. Der Präsident hat keinerlei Möglichkeiten, darauf Einfluss zu nehmen.
Auf diese Weise wären die RINO’s durchaus in der Lage, reichlich Sand ins Getriebe der Trump-Regierung zu streuen und ihn damit zur „Lame Duck“
zu machen.
Diese Geschichte macht einmal mehr deutlich, welcher Sumpf die Nation regiert und wie wichtig es für die Menschen ist, dem endlich ein Ende zu setzen.
Howdy aus Texas!
Tom
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