Immer wieder betont die Biden Administration, welch humanitären Akt die generöse Einwanderungspolitik darstellt. Schliesslich würden Menschen ins Land gelassen, die von Armut, Gewalt, Kriminalität und Unterdrückung in ihren Heimatländern gebeutelt seinen.
Demnach gibt es wesentlich mehr Länder mit Lebensbedingungen übelster Art, als man gemeinhin annahm. Aus immerhin 150 Staaten kommen die Flüchtlinge illegal über die mexikanisch-amerikanische Grenze.
Darunter befinden sich auch Menschen aus Staaten wie Polen, Bulgarien und Rumänien (nein, letztere kommen nicht mit Wohnwagen!). Dass es in der EU mittlerweile total irre zugeht, wusste ich ja.
Aber das es dort so schlimm ist, dass man als Pole horrende Summen an Schlepper zahlen muss, um dem Unheil zu entkommen, war mir neu!
Irgendwo zwischen 5-7 Millionen Illegale waren es seit Biden’s Amtsübernahme vor etwas mehr als zwei Jahren.
So genau weiss man das nicht. Viele verschwinden, ohne sich als Asylbewerber registrieren zu lassen, was nichts anderes heisst, als dass sie keinen legalen Status anstreben. Dass die nichts Gutes im Schilde führen, dürfte klar sein.
Als „Beifang“ gingen den Behörden in diesem Jahr bereits 93 Individuen ins Netz, die auf der „Terrorist Watch List“ auftauchen. Bei dieser Zahl handelt es sich sicher nur um einen Bruchteil derer, die mit bitterbösen Absichten ins Land kommen.
Allein für dieses Jahr rechnet man mit weiteren 3 Millionen.
Mittlerweile müsste man eine Stadt in der Größe New Yorks errichten, mit Allem Drum und Dran, um die zu beherbergen.
Die Regierung hat mittlerweile derart den Überblick verloren, dass man aktuell nicht weiss, wo ca. 85.000 Kinder abgeblieben sind, die als „unbegleitete Minderjährige“ ins Land geflutet wurden.
Viele von denen wurden von den Kartellen zunächst mehrfach an Erwachsene vermietet, die sich als „Familie“ bessere Chancen im Asylverfahren ausrechnen. Nach der Registrierung wurden die Kinder wieder nach Mexiko verbracht um erneut als Mietkind über die Grenze geschickt zu werden.
Der Nachschub an neuen Kindern scheint dermassend gross zu sein, dass man die Minderjährigen nach einigen Touren einfach in den USA gelassen hat.

Immerhin birgt der Rücktransport auch ein gewisses Risiko, welches man mit dem Nachschub nicht eingehen muss.
Diese Kinder wurden dann von den Behörden an Individuen übergeben, die sich als „Sponsoren“ zur weiteren Betreuung gemeldet hatten.
Ein Background Check dieser Personen, wie er etwa bei Adoptionen erfolgt, wurde nicht durchgeführt.
Jetzt kam heraus, dass das Department of Homeland Security (DHS) über keinerlei Daten verfügt, die Aufschluss über den Verbleib dieser Kinder geben könnten.
Das viele dieser Minderjährigen als Sexsklaven in den Händen von Menschenhändlern landen, ist ein offenes Geheimnis. Aber auch dubiose Firmen haben keinerlei Skrupel, die Kinder in ihren Betrieben arbeiten zu lassen. Die Miete für die „Billiglöhner“ geht an die Kartelle, quasi als Abzahlung für die Schlepperkosten.
Erst kürzlich wurden mehrere Schlachtereien ausgehoben, die illegale Kinder im Alter zwischen 10 bis 14 Jahren in Nachtschichten schuften liessen.
Der Regierung sind diese Zustände bekannt. Aber es scheint denen egal zu sein. Immerhin handelt es sich ja um eine milliardenschwere „Industrie“, mit der man es da zu tun hat. Und die Firmen zahlen gut und viel Steuern.
Derzeit beschäftigt sich ein Unterausschuss des Justizausschusses mit diesem Thema.
Herauskommen dürfte dabei jedoch, wie so oft, reinweg nichts, da die verantwortlichen Behörden keinerlei Interesse an einer Aufklärung oder gar an der Ergreifung von Massnahmen gegen diese Zustände zu haben scheinen.
Die sind schlicht überfordert!
Diese ganze Geschichte beschreibt allerdings nur einen Bruchteil dessen, was hier auf Grund der unkontrollierten Einwanderung abgeht.
Weitere Stories werden folgen!
Howdy aus Texas
Tom
