Man kennt sie gut aus Thrillern, die Special Agents des FBI. Sie jagen Serienkiller wie Hannibal Lecter und ermitteln Straftaten, die über die Grenzen der Bundesstaaten hinaus gehen. So jedenfalls ist die öffentliche Wahrnehmung der Bundespolizeibehörde, welche bereits 1904 (unter anderem Namen) gegründet wurde.
J.Edgar Hoover übernahm 1924 das Ruder und baute das FBI kontinuierlich aus.
Eine „Politisierung“ dieser zur Krake herangewachsenen Institution steht nicht in deren Handbuch, die Verfolgung politischer Opponenten war, offiziell, nie deren Aufgabe. Doch bereits Hoover nutzte die Möglichkeiten des FBI, um Dossiers über Personen anfertigen zu lassen, die ihm hätten gefährlich werden können! Auch John F. Kennedy entging dem treiben Hoovers nicht, ebensowenig wie sein Nachfolger Lyndon B. Johnson.
Letzteren hatte Hoover abhören lassen (und nicht nur den!). Auf Tonbandaufnahmen, die unter Trump im Rahmen der Freigabe weiterer Akten zum Mord an JFK veröffentlicht worden sind, hört man Johnson sagen: „Wenn das rauskommt, sind wir geliefert“.
Hoovers Treiben erinnert stark an Erich Mielke, den Chef der Stasi in der DäDäRä. Auch der hat seine Genossen, inclusive Honecker, bespitzeln lassen und Dossiers angefertigt, natürlich nur für den Fall der Fälle!
Für einige Jahrzehnte tat das FBI dann das, wofür es geschaffen wurde. Man verfolgte Straftaten quer durchs ganze Land.
Die Obama-Regierung liess die „Tradition’ der Bespitzelung politischer Gegner wieder aufleben. Das Trio Obama, Biden und Killary Clinton (Vorname mit Absicht entstellt!) beschloss, das FBI zur Überwachung von Donald Trump einzusetzen. Grundlage dafür war das berühmt-berüchtigte Steel Dossier, ein gefälschtes Gutachten aus der Feder eines suspekten Doppelagenten, welches beweisen sollte, dass Trump mit Russland kollaboriert und sich von Nutten in Moskauer Hotels anpinkeln liess. Dieses „Dossier“, mit 1.3 Millionen Dollar vom windigen Agenten gekauft, bezahlt aus Clintons Wahlkampfkasse (wofür sie später mit einer Strafzahlung belegt wurde, ohne Anklage versteht sich!) wurde dem FISA Court, dem Gericht für Geheimdienstangelegenheiten, vorgelegt, welches auch tatsächlich die Erlaubnis erteilte, Trump und sein Wahlkampfteam zu belauschen, um die Russia Collusion nachweisen zu können.
Das ging am Ende gründlich in die Hose. Man bemühte sich zwar redlich, die Blamage durch Sonderermittler Mueller einigermaßen reinwaschen zu lassen, was aber nicht wirklich gelang!
An dieser Stelle sei erwähnt, dass die derzeitige Anklage gegen Trump auf dem gleichen Delikt, welches Hillary begangen hat, beruht. Nur das es bei Trump nicht um 1.3 Millionen sondern nur um 10% des Betrages geht, der noch nicht einmal aus Wahlkampfgeldern bezahlt wurde.
Die Aktion gegen Trump war allerdings nur der Auftakt. Seit der Übernahme der Macht durch die Biden-Administration fühlt sich das FBI bemüßigt, weiter auf Feldern zu agieren, wo es nicht hingehört.
Der Justizausschuss des Repräsentantenhauses unter Führung von Jim Jordan, Abgeordneter von Ohio, stiess bei den eingeleiteten Ermittlungen zu den Ursprüngen des „Russia Russia Russia Hoax“ (Trump’s Lieblingsbezeichnung für diese Geschichte) auf weitere abnorme Aktionen des FBI.
Eltern, die in Schulbeiräten gegen die Frühsexualisierung ihrer Kinder aufbegehrten oder die „Critical Race Theorie“ als Unterrichtsstoff ablehnten, wurden waehrend der School Board Meetings, teilweise unter massiver Anwendung von Gewalt aus den Versammlungen entfernt. Es fanden Hausdurchsuchungen unter Einbeziehung von SWAT-Teams statt. Bespitzelt wurden kritische Eltern ohnehin.
Während linke Abtreibungsbefürworter Büros der Pro-Life-Bewegung verwüsteten und teilweise abfackelten und das FBI (und andere „Gesetzeshüter“) die Füße still hielten, wurden Vertreter christlicher Kirchen wegen des Hochhaltens von Protestschildern verhaftet, in U-Haft gesteckt und deren Häuser durchsucht.
Das FBI ordnete diese Menschen der „White Supremacist“-Bewegung zu, welche von Biden als Größte Gefahr für die Demokratie benannt wurde.
„Heimische Terroristen“ – die gilt es auszuschalten, um jeden Preis!
Als Speerspitze wurden selbstverständlich die „Proud Boys“ ausgemacht. Alles Rassisten und Nazis, die keine andere Hautfarbe dulden, als „weiss“. Den Proud Boys wurden auch sämtliche Aktionen beim „Sturm auf das Kapitol“, der sich nach Freigabe der Aufnahmen der Überwachungsvideos des Gebäudes eher als Rundgang von Touristen entpuppte, zugeschrieben.
Dumm nur, dass der Boss der Proud Boys, Henry “Enrique” Tarrio, so gar nicht arischem Ursprungs entsprach und schon gar nicht weiss ist! Zudem kam heraus, dass er seit Jahren als Informant des FBI unterwegs war!
Ihr kennt solche Spielchen ja vom Verfassungsschmutz. Die Versuche, die NPD zu verbieten scheiterten ja bekanntlich daran, dass man die Führung der Partei im Hinblick auf Spitzeltaetigkeiten gar nicht mehr auseinandersortieren konnte!
Der neuste „Coup“ der Bundesbehörde war, dass man unzählige Kirchgemeinden im ganzen Land mit Spitzeln unterwandert hat, weil man dort die Zellen der „einheimischen Terroristen“ ausgemacht haben will.
Am Ende heisst das nichts anderes, dass man Menschen, die eine Moral und einen Lebensstil für richtig und lebenswert halten, der dem Gender- und Transwahn, der derzeit versucht, die Gesellschaft zu bestimmen, entgegensteht, einzuschüchtern und zu kriminalisieren.
Und das Alles im Auftrag und unter Duldung einer „Demokratischen“ Regierung!
Das wird im „Long Run“ sicher nicht funktionieren! Dafür sorgen zum Einen Leute wie Jim Jordan, zum Anderen aber die Menschen hier, die nicht gewillt sind, die Verletzung von Recht und Gesetz auf Dauer hinzunehmen. Schon gar nicht von einer Behörde, dem FBI, welches sie eigentlich vor bösen Buben schützen soll!
Das lassen sich die Amerikaner nicht gefallen!
Isch schwör, Alda!
Howdy aus Texas
Tom
