Go Woke, Go Broke – Wie man 6 Mrd. Dollar mit Gender-Gaga versenkt

Spätestens als Jill Biden, die First Lady der USA, am 08. März, dem internationalen Frauentag, mehrere Transwesen für ihr heldenhaftes Auftreten als gebärmutterlose „Frauen“, die noch dazu im Stehen pinkeln können, im Weissen Haus ehrte, brach die LGBTXYZ*??- Welt in Jubel unbekannten Ausmaßes aus.

Eines dieser Wesen war „Rachel“ Levine, geborener Richard, ihres Zeichens „Admiralin“ im Pentagon! Ich erwähne diese Person, weil sie/er/es auch Vorlage für ein schönes Meme diente, welches im Zusammenhang mit der nun folgenden Geschichte weidlich im Internet herumgereicht wurde und weiter unten im Beitrag zu sehen ist!

Was ist passiert?

Anheuser-Busch, Amerikas größtes Brauereiunternehmen wollte auf den Transgender-Zug, der mit Volldampf durch das Leben unbescholten Bürger rast, aufspringen. Dazu heuerte der Biergigant ein Transwesen als Werbe-Gesicht für die Biermarke Bud Light an. Bud Light ist das beliebteste und meistverkaufte Bier in den USA .

Die Wahl fiel auf Dylan Mulvaney, eine „Frau“, die gerade Karriere als „Social-Media-Influenzer*in“ macht. Man wolle besonders junge Leute ansprechen, hiess es dazu aus der Konzernzentrale von Anheuser-Busch. Nun, dieses Ansinnen mag ja vielleicht gelungen sein.
Dem Rest der werten Kundschaft gefiel das allerdings gar nicht!

Dylan Mulvaney – Die Werbe-Ikone von Bud Light

Zunächst machten witzige Memes die Runde. Darüber konnte die Brauerei sicher noch lachen, oder zumindest schmunzeln.

Aber dann ging es richtig los!
Der bekannte Musikstar Kid Rock veröffentlichte ein Video, in dem er nach einem Statement auf Bud Light Kartons schoss und anschliessend noch „Fuck Anheuser-Busch“ in die Kamera röhrte.

Country Star Travis Tritt schmiss Bud Light kurzerhand als Werbesponsor für seine US-Tournee raus.

Ein anderer Star, John Rich, verbannte Amerikas beliebtestes Bier aus seiner Bar in Nashville. Seine Gäste nahmen das keineswegs übel, die tranken halt was anderes. Zahllose Bars und Clubs in allen Bundesstaaten zogen nach.

Auch in den Supermärkten wurde Bud Light abgestraft! Die Umsätze fielen um satte 70%!

Anheuser-Busch hielt zunächst an den Bierdosen mit dem Antlitz der/des/das neuen Werbe-Ikone*in fest.

Als aber dann noch ein Sturm auf Zwitscher und Fratzenbuch losbrach und dort erboste Frauen (also die richtigen, die ohne Pimmel) der Transfrau und der Brauerei erklärten, dass eine richtige Frau mehr ist als Schminke, Nagellack und schicke Kleidchen, war Anheuser-Busch geheilt. Die Kampagne wurde gestoppt!

Leider kam dieser ungeplante Rückzug ein wenig zu spät! Heute fiel der Firmenwert an der Börse um satte 6 Mrd. Dollar!

Es wird sicherlich ein steiniger Weg, bis man diesen Verlust wieder wettgemacht haben wird. Das hängt sicherlich auch vom Gedächtnis der Bud Light Kunden ab.
Aber so mancher hat sich derweil ja vielleicht schon an ein anderes, besseres Bier gewöhnt!?

Ich hab diese Plörre noch nie gemocht….

Howdy aus Texas
Tom 

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